Abendmahl an Tischen am Gründonnerstag 20.03.2008
19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Kuchen
Klaviervorspiel
Begrüßung
Lied: 481, 1 – 5 Nun sich der Tag geendet
Psalm 34 (Nr. 718)
Gebet / Stilles Gebet
Chor: Wer bringt dem Menschen...
Schriftlesung: Lukas 22, 7 - 13
Chor: Du bist mitten unter uns
Predigt zu 4 Blickwinkel: 4. Der Hausherr / Abendmahlsfeier
Lied: 223, 1-4 Das Wort geht von dem Vater aus
Überleitung zum Abendmahl
Sündenbekenntnis
Vergebungsbitte
Chor: Lobe den Herrn meine Seele (mit Gemeinde)
Einsetzungsworte
190.2 Christe du Lamm Gottes
Austeilung des Abendmahls
Anschließendes Käseessen
Dank- und Fürbittegebet
Vaterunser
Lied: 65, 1 – 4 Von guten Mächten (Melodie von 541)
Abkündigungen
Chor: Da pacem domine
Segen / Nachspiel
4 Blickwinkel – Passion
4. Der Hausherr, der den Abendmahlsraum bereitstellte
„Unser Herr lässt fragen, wo wir das Passahmahl feiern können.“
„Wer ist euer Herr?“ „Es ist Jesus, der aus Nazareth kommt.“
Ja, ich hatte von dem Mann gehört. Eigentlich nur Gutes. Aber Genaues hatte ich nie erfahren. Es war eher so ein Raunen: Das war Jesus, wenn irgendwo etwas Überraschendes oder Freudiges passiert war. Aber zunächst wollte ich etwas anderes wissen:
„Wie kommt ihr gerade auf mich und mein Haus?“
„Jesus sagte uns, wir sollten einem Mann, der am Brunnen einen Krug Wasser holt folgen bis zudem Haus in das er geht. Dort sollten wir den Hausherrn fragen.“
„Das war Malchos, dem ihr gefolgt seid. Ihr wisst, dass Jerusalem über die Maßen voll ist. Jeder will irgendwo unterkommen, will heute feiern. Sucht nach geeigneten Räumen. Hier in dem Viertel ist alles ausgebucht. Ich weiß zwar nicht, wie euer Herr es in Erfahrung bringen konnte, aber bei mir ist tatsächlich noch ein Raum frei. Das wird ja wohl wieder so ein Wunder eures Meisters gewesen sein.“
„Ja, Herr. Wir vertrauen ihm alle.“
„Kommt, ich zeige euch das Obergemach. Wir müssen hier die Stiegen hoch. Wie viele seid ihr gleich?“
„Wir sind zwölf – und Jesus natürlich.“
Der Raum war gerade richtig für eine solche Gesellschaft. Großer Tisch. Liegepolster. Spülstein in der Ecke. Hängend zwei Öllampen. Geschirr. Alles war vorhanden. Wir, meine Familie und ich, werden ja selbst das Passahmahl heute Abend feiern in den unteren Räumen. Unsere jüdische Tradition hat immer den Fremden innerhalb der Tore willkommen geheißen. Den Feiertag sollen wir heiligen. Und wir sollen die Ruhe dieses Tages auch dem gönnen, der bei uns zu Gast ist. Wir selbst waren einmal Fremde. Darum wollen wir allen Fremden Heimat bieten bei uns. Ich war einverstanden. Lasst uns im ganzen Hause Passah feiern.
„Erwartet euch euer Meister gleich zurück? Habt ihr noch Zeit für einen kühlen Trunk? Was macht ihr in Jerusalem.“
Da begannen sie zu erzählen: „Ach, Herr, wir wissen selber gar nicht, was wir davon halten sollen. Unser Meister sprach davon, dass es seine letzte Reise sein wird. Das macht uns zu schaffen. Täglich ist er im Tempel. Er liebt den Tempel. Er sagt, er muss sein, dort wo auch Gott ist. Er nennt ihn auch Gott, meinen Vater. Aber das soll er nicht nur für ihn sein. Auch uns hat er gelehrt, Vater zu sagen und so zu ihm zu beten. Das Gottesreich ist gar nicht fern, hat er immer gesagt. Es ist mit Händen zu greifen. Und dabei war ein Glänzen in seinen Augen. Und wehmütig setzte er mit dem Blick auf das Allerheiligste des Tempels hinzu: Es ist nicht nur dort. Gottes Reich kann nicht allein da sein, wo nur ein einziger Mensch hinein darf. Gottes Reich ist überall.“
„Lehrt er das im Tempel“, wollte ich weiter wissen.
„Nein, nicht nur. Er zeigt es vielmehr. Gestern wies er uns auf eine alte Frau im Tempel hin, die nur zwei kleine Münzen in den Opferstock gab. Sie hat alles gegeben, sagte er. Mehr, als alle zusammen, die hier im Tempel waren. Alles müsst auch ihr bereit sein zu geben. Nicht nur einen Teil von euch. Ihr sollt ganz sein und sollt ganz bleiben.
Ganz soll auch das Volk Gottes sein. Es besteht nicht aus den Reichsten oder Wichtigsten und die anderen sind unwerter Abfall. Der Kranke, sagt Jesus, gehört zum Gesunden. Der Schwache zum Starken, der Unmündige zu dem, der ihn beschützt. Der Junge gehört zum Alten. Denn alle gehören sie zu Gott.
„Macht er sich damit nicht auch Feinde? Ich habe nur Gutes von ihm gehört,“ hakte ich noch mal nach.
„Gewiss macht er sich auch Feinde. Das befürchten wir ja auch am meisten. Die Mächtigen hören seine Reden ungern. Sie fühlen sich von ihm angegriffen. Sie stellen ihn auf die Probe. Schlimm ist es, wenn sie dabei selbst in eine Sackgasse geraten. Woher hast du deine Vollmacht?, fragten einige Pharisäer. Von Gott? Oder nimmst du sie dir selbst? Und Jesus fragte zurück: Woher hatte Johannes der Täufer Vollmacht zu taufen – von Gott oder von sich selbst. Johannes war beliebt und wie ein Prophet geachtet. Sagen sie, er hat die Taufe von sich aus gemacht, wird das Volk protestieren und sie verlieren ihr Ansehen. Sagen sie, die Taufe ist Gottes, geben sie Jesus indirekt Recht. Denn er hat sich auch taufen lassen. Viele Sympathien, die dem Johannes galten, sind so auch auf Jesus übergegangen. Aber Johannes ist tot, umgebracht worden von Herodes. Jesus lebt gefährlich. Wir wollten ihn abbringen, hierher zu kommen. Er sieht aber die Weissagung erfüllt mit seinem Aufenthalt und seinem Schicksal hier. Auch das Passahmahl ist Teil dieser Erfüllung.“
„Ja, das verstehe ich“, sagte ich zufrieden. Das Passah, das ist wirklich von Gott. Das lasst uns feiern.
In Wahrheit hatte ich noch nicht richtig begriffen, was wirklich gemeint war. Erst nun, im nachhinein, kann ich es so in etwa verstehen.
Am Abend kamen sie dann. Ihr Jesus nickt mir zu. Ich war ja auch von Freude erfüllt von diesem schönen Fest. Später am Abend hörte ich sie das große Hallel singen. Es war sehr feierlich. Sie brachen dann auf um zu ihrem Nachtlager zu kommen.
Am nächsten Tag war gegen Abend der Beginn des Sabbaths. Selbstverständlich ging meine Familie und ich in den Tempel zur Gottesdienstfeier. Was mir sogleich auffiel war der große Vorhang zum Heiligtum. Er war eingerissen, ein großes Stück weit. Das hat es ja in hundert Jahren nicht gegeben, dachte ich. Aber gleich fielen mir die Worte der Jünger ein: Das Gottesreich könne nicht verborgen bleiben. Das Gottesreich gehört nicht eingeschlossen in einen heiligen Bereich. Wenn nicht eine so große Menschenmenge da gewesen wäre, hätte man den Tempel, oder zumindest diesen Trakt, gesperrt. Der Vorhang muss ganz sein. So wirkt die Beschädigung entehrend für den einzigen Gott. Aber anders war der Menge nicht Herr zu werden. Der Gottesdienst musste hier stattfinden.
War wirklich alles ein bisschen anders. Oder lag es an meiner Vorstellung, durch den Riss im Vorhang würde Gott uns näher kommen. Vielleicht sollte man diesen Einschnitt sogar absichtlich so lassen. Ein Zeichen, dass Gott Grenzen durchschneidet. Aber ich wusste, dass die Oberen da eine andere Meinung hatten.
Erst als der Sabbat vorbei war, drang auch die Nachricht zu mir durch, dass sie Jesus getötet hatten. Gekreuzigt mit zwei Verbrechern. Eine Schande das, vor einem der größten Feste. Oder war es Absicht? Sollte die Menschenmenge, die vielen Fremden in Jerusalem mitbekommen wie radikal doch die Römer sein können. Ein Akt der Abschreckung sozusagen.
So hatten diese Männer doch Recht. Ihr Meister war in Gefahr. Und hier, bei mir, hat er sein letztes Mal gehalten. Er hat es bestimmt gewusst. Und er hat es sicherlich gesagt. So fröhlich klang der Gesang noch in der Nacht. Er kann doch unmöglich so gesungen haben, wenn er nur den Tod vor Augen hatte.
Abendmahl an Tischen 20.03.2008
Evangelischen Gemeindehaus Kuchen
Lied: 481, 1 – 5 Nun sich der Tag geendet
Psalm 34 (Nr. 718)
Lied: 223, 1-4 Das Wort geht von dem Vater
aus
Lobe den Herrn meine Seele
190.2 Christe du Lamm Gottes
Lied: 65, 1 – 4 Von guten Mächten
19.30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus Kuchen
Klaviervorspiel
Begrüßung
Lied: 481, 1 – 5 Nun sich der Tag geendet
Psalm 34 (Nr. 718)
Gebet / Stilles Gebet
Chor: Wer bringt dem Menschen...
Schriftlesung: Lukas 22, 7 - 13
Chor: Du bist mitten unter uns
Predigt zu 4 Blickwinkel: 4. Der Hausherr / Abendmahlsfeier
Lied: 223, 1-4 Das Wort geht von dem Vater aus
Überleitung zum Abendmahl
Sündenbekenntnis
Vergebungsbitte
Chor: Lobe den Herrn meine Seele (mit Gemeinde)
Einsetzungsworte
190.2 Christe du Lamm Gottes
Austeilung des Abendmahls
Anschließendes Käseessen
Dank- und Fürbittegebet
Vaterunser
Lied: 65, 1 – 4 Von guten Mächten (Melodie von 541)
Abkündigungen
Chor: Da pacem domine
Segen / Nachspiel
4 Blickwinkel – Passion
4. Der Hausherr, der den Abendmahlsraum bereitstellte
„Unser Herr lässt fragen, wo wir das Passahmahl feiern können.“
„Wer ist euer Herr?“ „Es ist Jesus, der aus Nazareth kommt.“
Ja, ich hatte von dem Mann gehört. Eigentlich nur Gutes. Aber Genaues hatte ich nie erfahren. Es war eher so ein Raunen: Das war Jesus, wenn irgendwo etwas Überraschendes oder Freudiges passiert war. Aber zunächst wollte ich etwas anderes wissen:
„Wie kommt ihr gerade auf mich und mein Haus?“
„Jesus sagte uns, wir sollten einem Mann, der am Brunnen einen Krug Wasser holt folgen bis zudem Haus in das er geht. Dort sollten wir den Hausherrn fragen.“
„Das war Malchos, dem ihr gefolgt seid. Ihr wisst, dass Jerusalem über die Maßen voll ist. Jeder will irgendwo unterkommen, will heute feiern. Sucht nach geeigneten Räumen. Hier in dem Viertel ist alles ausgebucht. Ich weiß zwar nicht, wie euer Herr es in Erfahrung bringen konnte, aber bei mir ist tatsächlich noch ein Raum frei. Das wird ja wohl wieder so ein Wunder eures Meisters gewesen sein.“
„Ja, Herr. Wir vertrauen ihm alle.“
„Kommt, ich zeige euch das Obergemach. Wir müssen hier die Stiegen hoch. Wie viele seid ihr gleich?“
„Wir sind zwölf – und Jesus natürlich.“
Der Raum war gerade richtig für eine solche Gesellschaft. Großer Tisch. Liegepolster. Spülstein in der Ecke. Hängend zwei Öllampen. Geschirr. Alles war vorhanden. Wir, meine Familie und ich, werden ja selbst das Passahmahl heute Abend feiern in den unteren Räumen. Unsere jüdische Tradition hat immer den Fremden innerhalb der Tore willkommen geheißen. Den Feiertag sollen wir heiligen. Und wir sollen die Ruhe dieses Tages auch dem gönnen, der bei uns zu Gast ist. Wir selbst waren einmal Fremde. Darum wollen wir allen Fremden Heimat bieten bei uns. Ich war einverstanden. Lasst uns im ganzen Hause Passah feiern.
„Erwartet euch euer Meister gleich zurück? Habt ihr noch Zeit für einen kühlen Trunk? Was macht ihr in Jerusalem.“
Da begannen sie zu erzählen: „Ach, Herr, wir wissen selber gar nicht, was wir davon halten sollen. Unser Meister sprach davon, dass es seine letzte Reise sein wird. Das macht uns zu schaffen. Täglich ist er im Tempel. Er liebt den Tempel. Er sagt, er muss sein, dort wo auch Gott ist. Er nennt ihn auch Gott, meinen Vater. Aber das soll er nicht nur für ihn sein. Auch uns hat er gelehrt, Vater zu sagen und so zu ihm zu beten. Das Gottesreich ist gar nicht fern, hat er immer gesagt. Es ist mit Händen zu greifen. Und dabei war ein Glänzen in seinen Augen. Und wehmütig setzte er mit dem Blick auf das Allerheiligste des Tempels hinzu: Es ist nicht nur dort. Gottes Reich kann nicht allein da sein, wo nur ein einziger Mensch hinein darf. Gottes Reich ist überall.“
„Lehrt er das im Tempel“, wollte ich weiter wissen.
„Nein, nicht nur. Er zeigt es vielmehr. Gestern wies er uns auf eine alte Frau im Tempel hin, die nur zwei kleine Münzen in den Opferstock gab. Sie hat alles gegeben, sagte er. Mehr, als alle zusammen, die hier im Tempel waren. Alles müsst auch ihr bereit sein zu geben. Nicht nur einen Teil von euch. Ihr sollt ganz sein und sollt ganz bleiben.
Ganz soll auch das Volk Gottes sein. Es besteht nicht aus den Reichsten oder Wichtigsten und die anderen sind unwerter Abfall. Der Kranke, sagt Jesus, gehört zum Gesunden. Der Schwache zum Starken, der Unmündige zu dem, der ihn beschützt. Der Junge gehört zum Alten. Denn alle gehören sie zu Gott.
„Macht er sich damit nicht auch Feinde? Ich habe nur Gutes von ihm gehört,“ hakte ich noch mal nach.
„Gewiss macht er sich auch Feinde. Das befürchten wir ja auch am meisten. Die Mächtigen hören seine Reden ungern. Sie fühlen sich von ihm angegriffen. Sie stellen ihn auf die Probe. Schlimm ist es, wenn sie dabei selbst in eine Sackgasse geraten. Woher hast du deine Vollmacht?, fragten einige Pharisäer. Von Gott? Oder nimmst du sie dir selbst? Und Jesus fragte zurück: Woher hatte Johannes der Täufer Vollmacht zu taufen – von Gott oder von sich selbst. Johannes war beliebt und wie ein Prophet geachtet. Sagen sie, er hat die Taufe von sich aus gemacht, wird das Volk protestieren und sie verlieren ihr Ansehen. Sagen sie, die Taufe ist Gottes, geben sie Jesus indirekt Recht. Denn er hat sich auch taufen lassen. Viele Sympathien, die dem Johannes galten, sind so auch auf Jesus übergegangen. Aber Johannes ist tot, umgebracht worden von Herodes. Jesus lebt gefährlich. Wir wollten ihn abbringen, hierher zu kommen. Er sieht aber die Weissagung erfüllt mit seinem Aufenthalt und seinem Schicksal hier. Auch das Passahmahl ist Teil dieser Erfüllung.“
„Ja, das verstehe ich“, sagte ich zufrieden. Das Passah, das ist wirklich von Gott. Das lasst uns feiern.
In Wahrheit hatte ich noch nicht richtig begriffen, was wirklich gemeint war. Erst nun, im nachhinein, kann ich es so in etwa verstehen.
Am Abend kamen sie dann. Ihr Jesus nickt mir zu. Ich war ja auch von Freude erfüllt von diesem schönen Fest. Später am Abend hörte ich sie das große Hallel singen. Es war sehr feierlich. Sie brachen dann auf um zu ihrem Nachtlager zu kommen.
Am nächsten Tag war gegen Abend der Beginn des Sabbaths. Selbstverständlich ging meine Familie und ich in den Tempel zur Gottesdienstfeier. Was mir sogleich auffiel war der große Vorhang zum Heiligtum. Er war eingerissen, ein großes Stück weit. Das hat es ja in hundert Jahren nicht gegeben, dachte ich. Aber gleich fielen mir die Worte der Jünger ein: Das Gottesreich könne nicht verborgen bleiben. Das Gottesreich gehört nicht eingeschlossen in einen heiligen Bereich. Wenn nicht eine so große Menschenmenge da gewesen wäre, hätte man den Tempel, oder zumindest diesen Trakt, gesperrt. Der Vorhang muss ganz sein. So wirkt die Beschädigung entehrend für den einzigen Gott. Aber anders war der Menge nicht Herr zu werden. Der Gottesdienst musste hier stattfinden.
War wirklich alles ein bisschen anders. Oder lag es an meiner Vorstellung, durch den Riss im Vorhang würde Gott uns näher kommen. Vielleicht sollte man diesen Einschnitt sogar absichtlich so lassen. Ein Zeichen, dass Gott Grenzen durchschneidet. Aber ich wusste, dass die Oberen da eine andere Meinung hatten.
Erst als der Sabbat vorbei war, drang auch die Nachricht zu mir durch, dass sie Jesus getötet hatten. Gekreuzigt mit zwei Verbrechern. Eine Schande das, vor einem der größten Feste. Oder war es Absicht? Sollte die Menschenmenge, die vielen Fremden in Jerusalem mitbekommen wie radikal doch die Römer sein können. Ein Akt der Abschreckung sozusagen.
So hatten diese Männer doch Recht. Ihr Meister war in Gefahr. Und hier, bei mir, hat er sein letztes Mal gehalten. Er hat es bestimmt gewusst. Und er hat es sicherlich gesagt. So fröhlich klang der Gesang noch in der Nacht. Er kann doch unmöglich so gesungen haben, wenn er nur den Tod vor Augen hatte.
Abendmahl an Tischen 20.03.2008
Evangelischen Gemeindehaus Kuchen
Lied: 481, 1 – 5 Nun sich der Tag geendet
Psalm 34 (Nr. 718)
Lied: 223, 1-4 Das Wort geht von dem Vater
aus
Lobe den Herrn meine Seele
190.2 Christe du Lamm Gottes
Lied: 65, 1 – 4 Von guten Mächten


