Hoch hinaus!

 
In den vergangenen Tagen wurden am Gemeindehaus, am Kindergarten und an der Jakobuskirche  Reparaturarbeiten durchgeführt und Dach- und Außenanlagen in Stand gesetzt.
 
 
Die Herren Pressmar und Eisele setzten ihr Fachkönnen samt Baumschere ein und verpassten Baum und Strauch den passenden Frühjahrsschnitt.
 
Im Gemeindehaus wurde der Parkett im kleinen Saal und im Untergeschoss von der örtlichen Firma Metzger abgeschliffen und neu versiegelt und am Turmdach der Kirche wurden von unserem Mesner, Herrn Jürgen Notz, die  fehlenden Firstziegel eingemauert.
 
 
Für die Dachreparatur bekam die Kirchengemeinde freundlicher Weise den Hubsteiger der Firma Erb kostenfrei zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank allen Firmen und den ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement.
 
 

Vorstellung des Konfirmanden-Buches 2011/2012 mit Fragen an die Gemeinde
 
Gut durchdacht? Ironisch? Provokativ?
 
Nach unterhaltsamen, schon mit Fragen gespickten Gesprächen, bei Kaffee und Gebäck und reizender Winterdekoration auf den Tischen, am vergangenen Donnerstag im evangelischen Gemeindehaus, begann ein sehr lebhafter und diskussionsreicher Nachmittag.
 
 
Mit großen Bemühungen und zum Teil mit viel Liebe gestalteten die Konfirmanden ihr Buch. In einem großen, roten Fotoalbum mit der Aufschrift: Konfirmanden 2011 - 2012 stellt sich jede Konfirmandin und jeder Konfirmand mit persönlichen Angaben, Foto, Hobbys,  Zeichnungen und mit der daneben stehenden Frage vor.
 
Alle Seiten wurden fotografiert und davon Folien gedruckt, um den Anwesenden gleichzeitig die Vorstellung der Konfirmanden präsentieren zu können. Das kam sehr gut an! Aber! Manche Fragen hatten es  wirklich in sich!! Am Ende der Bild-Präsentation und Fragen war eine große Ratlosigkeit spürbar. „Was soll ich darauf antworten?“ „Wie soll man darauf antworten können?“ „Das ist aber eine provokante Frage!“ „Die Frage ist doch ironisch?“ „Wir hätten auch einige Fragen an die Konfirmanden!“
 
Lebhaft, voller Emotionen und diskussionsreich ging es im kleinen Saal bis zum Schluss zu. Einige Besucherinnen ließen sich davon nicht beirren und schrieben ihre Antworten auf die zuvor ausgeteilten Fragebögen.
 
 
Mit einem Dankeschön an die Besucher und einem Zitat von Goethe: „Wir hoffen immer; und in allen Dingen ist es besser zu hoffen, als zu verzweifeln. Wenn wir wieder zu echtem Gottvertrauen zurückkehren, dann wird für Furcht kein Raum mehr in unserer Seele sein.“  ging der Nachmittag zu Ende.
 

Vorankündigung: Bezirksfrauentag

Vorankündigung:
 
Bezirksfrauentag
 
Herzliche Einladung zum Bezirksfrauentag am Sonntag, dem 12. Februar 2012 ab 14.30 Uhr im Evangelischen Jugendheim in Geislingen, Friedensstraße 44. Die Theologin Bärbel Haug aus Schwäbisch Hall hält einen Vortrag über das Thema „Und dann kam alles anders – Wendezeiten im Leben von Frauen.
 
Wendezeiten – Zeiten, in denen sich etwas „wendet“ können sehr unterschiedlich ausfallen – manchmal ist es unverhofftes Glück, manchmal aber auch ein schwerer Schicksalsschlag. Was passiert, wenn alles anders kommt, wenn nichts mehr so ist, wie es war? Wenn der Boden unter den Füßen wegzubrechen scheint?
 
 
Wie können Frauen solche Wendezeiten gestalten? Sie in ihr Leben integrieren ohne daran zu zerbrechen?
 
Wendezeiten sind Krisenzeiten, in denen sich etwas entscheidet. Das heißt aber auch, dass in jeder Wendezeit verborgene Chancen liegen. Diese Chancen zu entdecken, neue Lebensräume sich zu erschließen, dazu soll der Vortrag Anregungen geben.
 
 
Bärbel Haug, Theologin, unterrichtet Religion und leitet Supervisionsgruppen für Lehrerinnen und Lehrer. Ehrenamtlich ist sie in der ev. Frauenarbeit engagiert. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in Umbruchsituationen.
 
 
Musikalisch gestaltet wird der Nachmittag von Bezirkskantor Thomas Rapp.
 

53. Aktion „BROT FÜR DIE WELT“
 
„ES IST GENUG FÜR ALLE DA“
 
Die Advents- und Weihnachtszeit ist seit mehr als fünfzig Jahren auch „Brot für die Welt“-Zeit. Am 27. November 2011, dem 1. Advent, begann die 53. Aktion. Sie steht unter dem Motto: „Land zum Leben – Grund zur Hoffnung“. „Es darf um Gottes Willen nicht sein, dass Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aufgrund von Profitinteressen anderer ihr Land verlieren. Land zum Leben – Grund zur Hoffnung: Dafür setzen wir uns ein“, heißt es im Aufruf zur Hilfsaktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. „Brot für die Welt“ und seine kirchlichen, kirchennahen und säkularen Partnerorganisationen leisten Hilfe zur Selbsthilfe in mehr als 1.000 Projekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa.
 
 
Auch unsere Gemeinde beteiligt sich an der Aktion. Unsere Gemeindedienstfrauen und –männer verteilen an alle evangelischen Haushalte (ab 25 Jahre) einen Flyer mit einem Überweisungsträger.
 
Wir danken Ihnen für Ihre Spendenfreudigkeit!
 
 
veröffentlilcht am 13.12.2011
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„Besuchsdienst“
 
Stellen  Sie sich vor, Sie feiern Ihren 72. Geburtstag und an Ihrer Haustüre läutet es und jemand von Ihrer Kirchengemeinde steht vor der Haustür und möchte gratulieren.
 
Zumeist freut man sich über die  Aufmerksamkeit, zuweilen ist aber auch ein augenzwinkerndes „ja bin ich denn schon so alt, dass mich der Pfarrer besucht“  zu hören.
 
Und ein bisschen trifft es ja auch auf einen wahren Kern: War man vor 2 Generationen mit 70 Jahren schon im hohen Alter, so liegen heute noch viele Lebensjahre vor einem.
 
Unser Besuchsdienst hat in den vergangenen Jahren viele Mitbürger besucht,  und  derzeit wird  von den Damen und Herren des Besuchsdiensts noch mehr geleistet, da in der Pfarrersvakatur  dessen Besuche auch übernommen werden.
 
Die Kirchengemeinde und viele von Ihnen sind den Damen und Herren  des Besuchsdiensts überaus dankbar für ihr Engagement. Da die Alterspyramide sich stetig nach oben  entwickelt, stoßen wir allerdings mit der Vielzahl der Besuche an Leistungsgrenzen. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, dass Sie künftig erst ab dem 75. Lebensjahr einen Besuch unserer Kirchengemeinde erhalten.
 
Wenn Sie Interesse an der Arbeit unseres Besuchsdienstes haben oder Lust haben mit zu machen, melden Sie sich doch einfach. Für Ihre  Unterstützung sind wir dankbar. Frau Leutz freut sich auf Ihren Anruf (Tel. 81246).
 
veröffentlicht am 13.12.2011
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DER Ehe KURS

DER Ehe KURS
 
Schritt für Schritt zu einer glücklichen und gesunden Partnerschaft
 
 
Tun Sie sich gemeinsam was Gutes!
 
 
Genießen Sie an sieben Abenden ein gemütliches Essen in angenehmer Atmosphäre. Hören Sie im Laufe des Abends einen interessanten, humorvollen Vortrag und vertiefen Sie die Anregungen im Gespräch unter vier Augen. Egal ob Sie seit einem oder 61 Jahren zusammen sind, ob Sie eine starke Beziehung oder es gerade schwer miteinander haben, wird dieser Kurs Sie unterstützen, in Ihre Partnerschaft zu investieren.
 
Der Kurs ist auf christliche Prinzipien aufgebaut. Dennoch ist er ausdrücklich so konzipiert, dass jedes Paar von dem Kurs profitiert, unabhängig ob Sie christlich orientiert sind oder nicht.
 
 
Die 7 Themen: Ehe ist … / Die Kunst zu kommunizieren / Konfliktbewältigung / Die Kraft der Vergebung / Eltern und Schwiegereltern / Zärtlichkeit und guter Sex / Liebe ist …
 
 
Start: 14. Januar 2012, Samstagabends im ev. Gemeindehaus in der Strudelstraße 15
 
Abschlussfest: 05. Mai 2012
 
 
Auskunft und Anmeldung: K. und E. Eisele, Richard-Wagner-Straße 16, 73329 Kuchen, Telefon 07331 442416, E-Mai: koel@icele.de oder bei weiteren Mitarbeitern des EHE-Kurs-Teams.
 
Anmelden bis 07.01.2011
 
 

Pfarrer z.A. David Dengler zur Dienstaushilfe  in Kuchen
 
 
Liebe Kuchener Gemeinde,
 
 
„Der Mensch denkt – Gott lenkt.“ So lautete die Überschrift der Andacht in der letzten Kuchener Kirchengemeinderatssitzung. Toll eigentlich, weil direkt nach dieser Andacht durfte ich mich kurz vorstellen – und konnte dabei nahtlos an dieses Thema anknüpfen.
  
 
„Der Mensch denkt – Gott lenkt“. So könnte auch die Überschrift meines Werdegangs zum Pfarrer lauten. Zu Schulzeiten habe ich sehr viel nachgedacht, was wohl beruflich aus mir werden sollte. Allerdings: Den Pfarrberuf habe ich dabei nie in Erwägung gezogen. Vielmehr habe ich mich immer dagegen gewehrt. „Pfarrer sein ist nichts für mich“, so dachte ich. Jedoch: Der Mensch denkt – aber Gott lenkt. Es sollte anders kommen. In einem Gespräch mit meinem Vater wurde mir schlagartig klar, dass Gott meinen Weg tatsächlich ins Pfarramt lenken wollte.
 
Und so kam es, dass ich nach meinem Zivildienst in Wilhelmsdorf mein Vorstudium in Krelingen absolvierte, bevor ich dann für mein Grundstudium nach Heidelberg wechselte. Die zweite Hälfte meines Studiums verbrachte ich dann in Tübingen, wo ich schließlich – nach einem kurzen Aufenthalt in England – im Februar 2009 mein Erstes Examen ablegte.
 
Nach dem Studium wurde mein Weg dann nach Sontheim an der Brenz gelenkt, wo ich die letzten zweieinhalb Jahre als Vikar tätig war. Dies war eine sehr gesegnete Zeit für mich – nicht zuletzt deswegen, weil ich in Sontheim sehr viel Lust auf das „Pfarrer sein“ bekommen habe.
 
„Der Mensch denkt – Gott lenkt“. Dies kann schließlich auch für die Tatsache gelten, dass die Kirchenleitung mich nun als Pfarrer zur Dienstaushilfe in den Kirchenbezirk Geislingen geschickt hat. So habe ich in der letzten Woche meine Wohnung in Geislingen bezogen und werde nun ab September als „Springerpfarrer“ in Kuchen arbeiten, d.h. ich werde in der „pfarrerlosen“ Zeit in Kuchen den Konfirmandenunterricht und verschiedene Gottesdienste übernehmen.
 
Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf meine Zeit in Kuchen und bin sehr dankbar dafür, dass Gott meinen Weg hierher zu Ihnen gelenkt hat.
 
Mit herzlichen Grüßen!
 
Ihr Pfarrer z.A.  David Dengler  
 
veröffentlicht am 27.08.2011
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Hoch hinaus!
 
In den vergangenen Tagen wurden am Gemeindehaus, am Kindergarten und an der Jakobuskirche  Reparaturarbeiten durchgeführt und Dach- und Außenanlagen in Stand gesetzt.
 
 
Die Herren Pressmar und Eisele setzten ihr Fachkönnen samt Baumschere ein und verpassten Baum und Strauch den passenden Frühjahrsschnitt.
 
Im Gemeindehaus wurde der Parkett im kleinen Saal und im Untergeschoss von der örtlichen Firma Metzger abgeschliffen und neu versiegelt und am Turmdach der Kirche wurden von unserem Mesner, Herrn Jürgen Notz, die  fehlenden Firstziegel eingemauert.
 
 
Für die Dachreparatur bekam die Kirchengemeinde freundlicher Weise den Hubsteiger der Firma Erb kostenfrei zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank allen Firmen und den ehrenamtlichen Helfern für ihr Engagement.
 
 











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