Wochenspruch

Heile du mich, HERR, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jeremia 17,14)

 

Termine

Freitag, 20. Oktober 2017

14.00 Uhr Jungschar für Mädchen der 1. bis 5. Klasse im Gemeindehaus

 

Sonntag, 22. Oktober 2017 

9.30 Uhr Gottesdienst zur Predigtreihe Reformation mit Kirchengemeinderat Dieter Hartmann. Thema: Martin Luther und die Juden. Das Opfer ist für unsere eigene Kirchengemeinde bestimmt.

11.00 Uhr Gofamily im Gemeindehaus

 

Montag, 23. Oktober 2017 

9.30 Uhr Krabbelgruppe im Gemeindehaus

20.00 Uhr Probe ökumenischer Kirchenchor im Gemeindehaus

 

Dienstag, 24. Oktober 2017

14.30 Uhr Api-Bibelstunde im Gemeindehaus

20.00 Uhr Probe Posaunenchor im Gemeindehaus

 

Mittwoch, 25. Oktober 2017

15.00 Uhr Konfirmandenunterricht im UG

17.00 – 18.00 Uhr Gesprächszeit bei Pfarrer Ebinger im Pfarrbüro

19.00 Uhr Herzliche Einladung ins Gemeindehaus (UG) zum Gebet für die verfolgten Christen.

 

Donnerstag, 26. Oktober 2017

9.30 Uhr Krabbelgruppe im Gemeindehaus

18.45 Uhr Gottesdienstplanbesprechung für Mesner und Organisten im Gemeindehaus

 

Freitag, 27. Oktober 2017

14.00 Uhr Jungschar für Mädchen der 1. bis 5. Klasse im Gemeindehaus

 

Predigtreihe Reformation

Mit großen Schritten gehen wir auf das Jubiläum am 31. Oktober zu. Der Tag, der in diesem Jahr bundesweit einmalig ein Feiertag sein wird. Damit soll der Verdienst Martin Luthers gewürdigt und in ganz Deutschland in den Vordergrund gestellt werden. 

Es waren viele Dinge, die Martin Luther bewegt und verändert hat. So gab er den „Laien“ in der Kirche einen neuen Stellenwert. 

Alle Gläubigen hatten plötzlich etwas zu sagen, was zu Luthers Zeit bis dahin kaum denkbar gewesen ist.

Das von ihm genannte „Priestertum aller Gläubigen“ wollen wir aufgreifen und nicht Pfarrerinnen und Pfarrer, sondern „Laien“ zu Wort kommen lassen. 

Zu dieser Predigtreihe laden wir Sie auch am letzten Sonntag ganz herzlich ein: 

Sonntag, 22, Oktober, 9.30 Uhr mit Kirchengemeinderat Dieter Hartmann

 

Genussvolles Herbstfest am Samstag, 21. Oktober 2017 auf dem Waldeckhof

Am 21. Oktober findet auf dem Waldeckhof in Göppingen-Jebenhausen ein Herbstfest statt. Die Staufen Arbeits- und Beschäftigungsförderung gGmbH heißt von 11 bis 18 Uhr große und kleine Besucher herzlich willkommen.

In diesem Jahr gibt es vieles rund um das Schaf zu sehen und zu erleben. Ein spezielles Kinderprogramm mit Streichelzoo und interessante Hofführungen bringen den Besuchern den Biohof nahe. Aussteller aus der Region, darunter auch mehrere Schafzüchter, stellen eigene Produkte und ihre Arbeit vor. Das Kinderprogramm lädt zum Filzen ein und informiert über die Herstellung von Schafwolle und Handspinnen. Ebenfalls mit von der Partie ist der Schwäbische Streuobstparadies e. V., an deren Stand Kinder Wissenswertes über die Saftherstellung erfahren und selbst Apfelsaft pressen können. 

Die SAB gGmbH existiert bereits seit 20 Jahren im Landkreis Göppingen. Ihr Ziel ist es, mit verschiedenen Projekten und Beschäftigungsmaßnahmen neue Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt zu eröffnen. Gesellschafter der gemeinnützigen GmbH sind das Katholische Dekanat Göppingen-Geislingen und das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenbezirkes Göppingen.

Weitere Informationen unter www.sab-gp.de

 

Vorankündigung - Josef Adonia Musical

Am Samstag, 04.11.2017, 18.30 Uhr in Amstetten, Aurainhalle, Lonetalstraße 17.

Eintritt frei – freiwillige Spende

Infos: 0721 5600 991-0

Weihnachten im Schuhkarton

Eine Aktion des Vereins Geschenke der Hoffnung

Die Geschenkaktion „Weihnachten im Schuhkarton“ hat wieder begonnen. Noch bis zum 15. November 2017 können Schuhkartons mit Geschenken für Kinder gefüllt und abgegeben werden.

Die Päckchen werden dann von örtlichen Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen an bedürftige Kinder vorwiegend in Osteuropa verteilt. Jede Päckchenspende ist wertvoll, denn sie enthält so viel mehr als nur Geschenke. Sie vermittelt Kindern, die in schwierigen Lebensumständen aufwachsen, die Botschaft von Glaube, Hoffnung und Liebe.

Mitmachen ist ganz einfach: Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit neuen Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 Jahren füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. 

Jeder, der gerne an dieser Aktion mitmachen möchte, aber keinen eigenen Schuhkarton packen will, hat die Möglichkeit diese Aktion mit einzelnen Sachspenden (z.B.: Kuscheltiere, Kinderkleidung oder Zahnpflegeartikel, usw.) zu unterstützen. So können aus Ihren Sachspenden noch weitere Schuhkartons gefüllt werden.

Ihr gepackter Schuhkarton sowie einzelne Sach- oder auch Geldspenden können bis 15. November 2017 in Kuchen im evangelischen Kindergarten, Strudelstr. 15 oder bei Melanie Nagel, Staubstr. 8 abgegeben werden. Ebenso können dort leere Schuhkartons zum Füllen abgeholt werden.

Nähere Informationen sowie einen Flyer erhalten Sie bei Melanie Nagel, Tel.: 8246788 oder unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org.

 

Vom Gustav-Adolf-Werk erreichte uns folgende Mitteilung: Flüchtlingszahlen steigen wieder in Griechenland

Leipzig/Volos, 28.08.2017

"Große Sorgen mache ich mir um die Situation der Flüchtlinge, die Griechenland jetzt wieder erreichen", berichtete der Moderator der Griechischen Evangelischen Kirche Meletis Melitiadis. "Es werden mehr! Allein am Montag kamen auf der Insel Chios 397 Flüchtlinge aus der Türkei über das Meer an. Die Zahl der Flüchtlinge auf Chios hat sich auf 2.800 erhöht. Das Flüchtlingscamp hat aber wesentlich geringere Aufnahmekapazitäten." Nach griechischen Medienberichten warteten bis zum 23. August 10.500 Flüchtlinge auf den ägäischen Inseln darauf, dass ihr Asylantrag bearbeitet wird und sie die Inseln verlassen können. Das läuft allerdings scheinbar bewusst sehr schleppend. Die Flüchtlingszahlen sind jetzt weiter angestiegen. Allein auf Lesbos leben derzeit 5.111 Flüchtlinge, die um Asyl nachsuchen. Die Infrastruktur des Flüchtlingscamps ist nur auf 2.300 Menschen ausgelegt. "Man kann sich gut vorstellen, was das für die Menschen bedeutet und welche Probleme das mit sich bringt“, berichtet Meletiadis.

Wer in Griechenland Asyl gewährt bekommt, hat nur im Rahmen des EU-Abkommens Chancen, in andere EU-Länder zu gelangen. Da sich viele Staaten der EU weigern, ihren Verpflichtungen nachzukommen, Flüchtlinge aufzunehmen, steht Griechenland vor großen Herausforderungen, Asylsuchenden Schutz zu gewähren. Die Situation in vielen Flüchtlingscamps ist schlimm. Wer Asyl gewährt bekommt, der hat wenige Jahre Zeit sich im Land zu integrieren und sein Leben aus eigener Kraft zu gestalten. Wer es nicht schafft, dem droht die Abschiebung.

Um diesen Menschen, die Asyl gewährt bekommen, kümmert sich ein Projekt der Griechischen Evangelischen Kirche in Katerini. In Sprach- und Integrationskursen sollen die Menschen gefördert und gefordert werden. Das ist die einzige Chance, dass sie dauerhaft in Griechenland eine Zukunft haben. "Nichts ist schlimmer, als keine Perspektive zu haben!" betont Meletis. Und zum Schluss sagt er: "Es ist besorgniserregend, dass aus der Türkei vermehrt wieder Flüchtlinge auf die griechischen Inseln gelangen. Welche Strategie verfolgt die türkische Regierung? Will sie Europa und damit insbesondere Deutschland und Österreich unter Druck setzen oder sich rächen? Und das alles auf Kosten der Schwächsten, die alles verloren haben - aber nicht ihre Menschenwürde?"

Das GAW unterstützt die Griechische Evangelische Kirche dabei, Flüchtlinge unterzubringen und bei der Integration zu helfen - insbesondere in Serres, Katerini, Mylotopos, Thessaloniki, Volos und Athen. Helfen Sie mit!

Bankverbindung 

Spendenkonto: Ev. Bank, IBAN: DE92 5206 0410 0003 6944 37, BIC: GENODEF1EK1, Kennwort: 0-581-7377

 

"Luther kommt nach Württemberg" Ausstellung zum Reformationsjubiläum ab 10. September 2017 in Lauffen am Neckar

Am Sonntag, 10. September, wurde die Ausstellung „Luther kommt nach Württemberg. Berührungen, Wirkungen und Bilder“ im Museum im Klosterhof in Lauffen am Neckar eröffnet. Bis zum 19. November zeigt sie, wie die Reformation die Menschen in Württemberg prägte, die Gesellschaft veränderte und dass sich jede Zeit ihr eigenes Bild von Luther machte. Die Person des Reformators kommt dabei nur indirekt zu Wort, da Luther Württemberg nie persönlich besuchte. Seine reformatorischen Gedanken und Impulse wurden aber im Land aufgenommen, weitergedacht, weiterverbreitet und in württembergischer Weise gestaltet. 

Die Ausstellung besteht aus rund 200 Exponaten und ist in drei Teile aufgeteilt: „Berührungen“, „Wirkungen“ und „Bilder“. Die Abteilung „Berührungen“ hat die Anfänge der Reformation und ihre Verbreitung zum Gegenstand. Die „Berührungen“ Luthers mit Württemberg führten zu prägenden „Wirkungen“. Der dritte Teil beschäftigt sich mit Lutherbildern in den württembergischen Kirchen und in den Köpfen der Menschen. Ein besonderes Exponat ist eine aus dem Jahr 1520 stammende Ausgabe von Luthers Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“.

Neun Wochen lang war die vom Landeskirchlichen Archiv Stuttgart konzipierte Ausstellung im Frühjahr bereits in der Stuttgarter Schlosskirche zu sehen, wo sie mit rund 12.000 Besucherinnen und Besuchern einen großen Erfolg verbuchen konnte. Nun wandert die Ausstellung nach Lauffen am Neckar – nicht ohne geschichtlichen Bezug: Im Mai 1534 kehrte Herzog Ulrich nach der Schlacht bei Lauffen mit Hilfe es hessischen Landgrafen Philipp wieder nach Württemberg zurück. Am 16. Mai 1534 wurde in der Stuttgarter Stiftskirche der erste öffentliche evangelische Gottesdienst gefeiert. Diese beiden Ereignisse markieren den Beginn der Reformation in Württemberg.

Oliver Hoesch, Sprecher der Landeskirche

Die Ausstellung „Luther kommt nach Württemberg“ ist bis zum 19. November samstags und sonntags sowie am 31. Oktober, dem Reformationstag, von 14 Uhr bis 17 Uhr im Museum im Klosterhof in Lauffen am Neckar zu sehen. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Landeskirchlichen Archivs.